Für ein respektvolles Miteinander

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Eine Unterrichtseinheit für Einzeltraining dauert je nach Trainingsziel und Konzentrations-fähigkeit des Hundes zwischen 30 und 90 Minuten. Die Länge der Trainings wird daher individuell festgelegt.
Erstgesprächen und Beratungen können auch 1,5 Stunden und mehr dauern.
Verspätungen des Kunden gehen zu dessen Lasten und berechtigen nicht zur Minderung der Vergütung.

Kommt ein Training nicht zustande, da der Kunde zum vereinbarten Termin nicht zu Hause oder am vereinbarten Treffpunkt anzutreffen ist, berechtigt dies nicht zum Nachholen der Unterrichtseinheit.

2. Die Gebühren für einzelne Trainings- oder Beratungseinheiten sind spätestens bei Beendigung des jeweiligen Termins fällig und richten sich nach der Dauer der Beratung
oder des Trainings. Zusätzlich werden die Fahrtkosten des Trainers mit 0,30€/km zum Trainingsort und retour berechnet.
Abgerechnet wird im 1/4-Stunden-Rhythmus. Zugrunde gelegt wird der derzeitig gültige
Stundensatz von 49€ pro Hund, der dem Kunden bei der Terminvereinbarung mitgeteilt wurde.
Die Bezahlung per Vorauskasse in Form einer Anzahlung oder ist ebenfalls nach Vereinbarung möglich. Für weitere Hunde gibt es Ermäßigungen.

3. Sollte ein Kunde eine Unterrichtseinheit nicht mindestens 24 Stunden vor Beginn persönlich beim Trainer stornieren, so hat der Kunde den Preis für die geplante Unterrichtseinheit zu bezahlen.

4. Der Ort des Treffens und der Tag bzw. die Uhrzeit werden mit dem jeweiligen Kunden
individuell vereinbart.

5. Der Kunde erklärt, dass sein Hund gesund und frei von ansteckenden Krankheiten und Parasiten ist. Akute oder chronische Erkrankungen, auch der Verdacht hierauf, sind dem Trainer vor dem
Trainingsbeginn mitzuteilen. Eine Haftung für weiterführende Gesundheitsschäden aufgrund einer vorher nicht genannten Erkrankung wird ausgeschlossen. Der Kunde ist ebenfalls verpflichtet, den Trainer über Verhaltensauffälligkeiten, Aggressivität oder Ängstlichkeit bzw. Stressanfälligkeit seines Hundes vor Beginn der Beratung oder des Trainings zu informieren.

6. Bringt ein Kunde einen Hund vorsätzlich oder fahrlässig mit einer ansteckenden Krankheit
oder mit Parasiten behaftet ins Training, so ist er verpflichtet, die Kosten für die Behandlung der angesteckten Hunde zu übernehmen. Dies gilt insbesondere, wenn die Erkrankung oder der Parasitenbefall nicht sofort zu sehen sind, sodass das Training des entsprechenden Tieres nicht vermieden werden kann. Verletzt sich ein Hund während des Trainings, so sind die Kosten vom Besitzer zu tragen, sofern nicht ein nachweisbarer Vorsatz oder eine grobe Fahrlässigkeit seitens des Trainers nachzuweisen ist.

7. Für den Hund besteht eine gültige Haftpflichtversicherung. Der Hundehalter tritt für alle
von ihm und dem Hund verursachten Schäden ein, außer bei nachweislichem Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit des Trainers.

8.
Die persönlichen Vertrags- und Registrierungsdaten des Kunden unterliegen der
Datenschutzregelung und werden nicht an Dritte weitergegeben oder verkauft.